Identifizierung

Der Identifizierung der Projektkinder liegt ein ganzheitlicher Ansatz zugrunde. Über Lernstandsanalyse/Lernstilbeobachtung, Unterrichtsspiel, Gespräche und umfangreiche Fragebögen wird eine Fülle von Informationen über das Kind erhoben:

Angaben zu

um nur Einiges zu nennen. Darüber hinaus wird das Kind gebeten, Bilderzeichungen anzufertigen.

Die Vielfalt der Daten ermöglicht eine individuelle Förderung der Kinder, die nicht nur den besonders begabten unter ihnen zugute kommt.

Unter Projektkindern werden schulpflichtige oder vorzeitig einzuschulende Schulkinder verstanden, die in einzelnen und/oder mehreren Fähigkeitsbereichen überdurchschnittlich talentiert sind; dies können neben besonderen intellektuellen Stärken auch kreative, musische, sportliche oder soziale Kompetenzen sein. Ihre Identifizierung setzt an der Nahtstelle zwischen Elementar- und Primarbereich an.

Das Verfahren zur Ermittlung der Projektkinder verzichtet bewusst auf frühe diagnostische Überprüfungen mit psychologischen Tests in den Kindergärten bzw. in den Modellschulen. Stattdessen ist ein einheitliches prozessbegleitendes mehrstufiges Einschätzungsverfahren vorgesehen.

Diagnostik-Ablaufschema
 

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