Die individuelle, frühe Förderung der Kinder, die gewissenhafte Diagnose der jeweiligen Begabung und die wirkungsvolle Sensibilisierung aller Beteiligten gehören zu den wichtigsten Kennzeichen des Projekts.
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Vor Schuleintritt
Die Erfahrung zeigt, dass eine vorzeitige Einschulung für besonders begabte Kindern förderlich sein kann. Die Projektschulen arbeiten deshalb eng mit den umliegenden Kindergärten und mit dem Schulpsychologischen Dienst zusammen.
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Förderung in der Schule
Die Modellschulen haben schuleigene Konzepte zur Begabungsförderung entwickelt und setzen unterschiedliche Formen der Hochbegabtenförderung ein. Dazu zählen vor allem Akzeleration, Individualisierung/Differenzierung und Enrichement.
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Förderung außerhalb der Schule
Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen bereichert das Aachener Modell von Anfang an. Einen regionalen Schwerpunkt setzen die Projektschulen durch die Kooperation mitder RWTH Aachen und mit dem Ludwig Forum für Internationale Kunst.
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Elementarbereich
Besonders oder hoch begabte Kinder fallen oft bereits im Elementarbereich (3-6jährige) auf. Auch diese Kinder können im Rahmen des Aachener Modells auf der Grundlage eines ganzheitlichen Bildungsansatzes gezielt gefördert werden.
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