Mein Karl

Beeindruckende Installation des Künstlers Ottmar Hörl zwischen Dom und Rathaus in Aachen.

Mein Karl

Die beeindruckende Kunstinstallation des Künstlers Ottmar Hörl auf dem historischen Platz zwischen Dom und Rathaus in Aachen begeisterte Besucher aus aller Welt.

Ort: Aachen - Katschhof
Fotograf: projektelf, Aachen
Offizielle Seite Karlsjahr2014

© Sparkasse Aachen

Weblog der Sparkasse Aachen

Endlich Sparkassenfachwirtin

Nach zahlreichen Vorbereitungen, schweißtreibenden Stunden, aber auch jeder Menge Spaß, darf sich Stefanie Kaulard jetzt Sparkassenfachwirtin nennen. Für sie und viele weitere Mitarbeiter der Sparkasse Aachen geht es jedes Jahr zur Sparkassenakademie in NRW, um den Kundenberaterlehrgang (KBL) zu absolvieren. Was die Teilnehmer dort erwartet, hat mir Stefanie Kaulard in einem persönlichen Gespräch erzählt.

Alexander: Hallo Stefanie, schön, dass du dir Zeit genommen hast! Warum hast du dich dazu entschieden, den Kundenberaterlehrgang zu absolvieren?

Stefanie: Ich habe im Januar 2013 meine Ausbildung erfolgreich beendet. Mein Ziel ist es, mich stetig weiter zu entwickeln und das zu erreichen, was ich mir vorgenommen habe. Innerhalb der Weiterbildung der Sparkasse Aachen ist der erste Schritt der Kundenberaterlehrgang an der Sparkassenakademie NRW. Somit war dies auch mein erster Schritt in meiner beruflichen Weiterentwicklung. Derzeit bin ich in meiner Geschäftsstelle in Roetgen Juniorberaterin. Diese Position soll aber nicht meine Endstation sein, sondern nur eine Station auf meinem weiteren Werdegang bei der Sparkasse Aachen.

Alexander: Gibt es bestimmte Zulassungsvoraussetzungen, um am Kundenberaterlehrgang teilnehmen zu können?

Stefanie: Eine der Zulassungsvoraussetzungen ist das Bestehen der Abschlussprüfung zur Bankkauffrau/zum Bankkaufmann. Ferner benötigt man einen Nachweis über die erfolgreiche Bearbeitung der von der Sparkassenakademie NRW für den Kundenberaterlehrgang Teil 1 vorgeschriebenen Vorbereitungsaufträge. Um diese Aufträge zu bestehen, muss man im Vorfeld einige Themenfelder wie z.B. Steuern, Wertpapier- und Kreditgeschäft im Selbststudium erarbeiten. Einige Sachen kennt man zum Glück bereits aus den theoretischen Inhalten der Berufsschule. Die oben genannten Aufträge sind also nichts anderes als drei Klausuren. Alle Klausuren müssen mindestens mit 50% bestanden sein. Hierbei ist es nicht möglich, eine Klausur durch eine andere auszugleichen.

Alexander: Wie können sich Außenstehende den Lehrgang generell vorstellen? Welche Inhalte werden den Teilnehmern vermittelt?

Stefanie: Zu Beginn des Kundenberaterlehrgangs Teil 1 sollen die in der Berufsausbildung erworbenen verkäuferischen Grundkenntnisse und Fertigkeiten vertieft und weiterentwickelt werden. Eine der Voraussetzungen ist es, dass wir Teilnehmer die kundenorientierte Gesprächsführung zum Einsatz des Sparkassen-Finanzkonzepts sowie die Qualitätsstandards in der Gesprächsführung kennen und diese in bestimmten Situationen und konkreten Anlässen anwenden können. Ein weiterer Bestandteil des Lehrgangs ist die Verknüpfung von vertrieblichen und fachlichen Kompetenzen in den Bereichen des Privatkundengeschäfts, insbesondere in den Themenfeldern Fonds, Versicherungen und Bausparen. Im Anschluss daran finden eine vierwöchige Praxisphase, ein Flexibilitätstraining und eine mündliche Lernerfolgskontrolle statt. Wird diese Lernstandsüberprüfung mit Erfolg abgeschlossen, stehen einem die Türen zum anschließenden Kundenberaterlehrgang Teil 2 offen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Grundlage eines bereits geführten Basisgesprächs, um in einem Folgegespräch die Themenbereiche Altersvorsorge, Absicherung, Immobilienfinanzierung und Vermögen zu festigen. Am Ende des KBLs muss nur noch eine Abschlussprüfung bestanden werden. Hat man diese erfolgreich absolviert, darf man sich Sparkassenfachwirt/in nennen.

Alexander: War die Lernerei mit einigen Hürden verbunden, gerade auch im Hinblick auf Beruf und Freizeit?

Stefanie: Kleine Hürden gibt es überall, so auch beim Kundenberaterlehrgang. Ich denke, dass der jeweilige Teilnehmer das Lernen neben dem täglichen Arbeitsleben nicht unterschätzen sollte. Das Lernen nimmt sehr viel Zeit innerhalb der Freizeit in Anspruch. Aber mit einem guten Zeitmanagement und der dazu gehörigen Disziplin ist es letztendlich zu schaffen.

Alexander: Welche Eindrücke konntest du in der Zeit sammeln?

Stefanie: Während des Lehrgangs konnte ich mit vielen neuen Leuten von unterschiedlichen Sparkassen ins Gespräch kommen und diese kennenlernen. Man tauschte sich über Erfahrungen aus, die man während der Ausbildung und im Berufsleben macht. Hier zeigte sich schnell, wie unterschiedlich teils die Arbeitsweisen der Sparkassen in NRW sind. Darüber hinaus konnte ich mein fachliches und praktisches Wissen rund um das Sparkassen-Finanzkonzept optimieren.

Alexander: Wie geht es nun in der Geschäftsstelle für dich weiter?

Stefanie: Trotz bestandener Abschlussprüfung ändert sich für mich persönlich erst einmal nicht allzu viel. Ich werde weiterhin als Juniorberaterin in der Geschäftsstelle Roetgen tätig sein. Natürlich stehen mir mit dem Sparkassenfachwirt nun einige Türen offen. Für mich ist es momentan aber wichtiger, die gelernten Aspekte des Kundenberaterlehrgangs in der Praxis umzusetzen. Nichtsdestotrotz erwarten mich im Jahr 2016 zahlreiche neue Projekte.

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